Technischer Anhang 2026

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Technická příloha Hager pro rok 2026. Popisuje zásuvky, spínače, tlačítka, stmívače, datové a anténní prvky, zapojení, rozměry, montážní pravidla a značení. Je určen hlavně elektrikářům jako praktický montážní a kontrolní podklad.

Vydal: HAGER ELECTRO s.r.o.

Strana 29 z 64

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Poznámky redaktora
HDMI-Videodaten sind abwärtskompatibel DVI-D. DVI (Digital Video Interface): Standard-Schnittstelle zur Übertragung von Bilddaten. 1542 .264) digitalen Inhalten (Fernsehen, Radio, Mehrkanalton, Raumklang, interaktiven Diensten). 33 1539 .-Nr. Über diese Schnittstelle können Anzeigegeräte wie beispielsweise LCD- Displays, Projektoren, TFT-Bildschirme, Plasma-Displays oder Kameras die Grafikkarte eines Computers angeschlossen werden.] Serielles Bussystem zur Verbindung von Computersystemen und Anzeigegeräten mit externen Geräten oder Speichermedien. Dolby® Digital unterstützt bis diskrete Kanäle (5 Lautsprecher, Subwoofer) und verwendet eine verlustbe- haftete Datenkomprimierung.] Schnittstelle zur volldigitalen Übertragung von Audio- und Videodaten. HD ready Technische Vorgabe für ein Gerät, hochauf- lösendes Fernsehen (HDTV) wiedergeben können: - analoger Komponenteneingang (YPbPr/YUV) - digitaler, kopierschutzfähiger (HDCP) Eingang (DVI-D/-I oder HDMI) - Unterstützung der HD-Video-Formate 720p und 1080i (bei 50/60 Bildwiederholungsrate) Full Fähigkeit eines HDTV-fähigen Gerätes (Receiver, Fernseher, DVD-Player, Videokamera, Spielkonsole etc. HDTV (High Definition Television) Weltweiter digitaler Aufnahme-, Produktions- und Übertragungsstandard im Fernsehbereich mit einer nutzbaren Bildauflösung von bis zu 1920 1080 Pixel 16:9 Format. Format 4:3 16:9 16:9 Frequenz . HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection): Kopierschutz für digitale Programminhalte hoher Bandbreite im Zusammenhang mit DVI und HDMI... .-Nr.. Video-Übertragungssignale: - DVI-I: analog und digital - DVI-D: digital - DVI-A: analog Dolby® Digital (auch als 5. Die Eigenschaften angeschlossener Geräte werden automatisch erkannt (Plug&Play). 1920 1080 Pixel . Anders als beim analogen Verfahren (hier werden pro Sekunde Vollbilder mit allen Informationen übertragen) berücksichtigt das MPEG-Verfahren nur die tat- sächlichen Bildänderungen und berechnet das anzuzeigende Vollbild.), HD-Auflösungen ausgeben oder aufzeichnen können. MPEG (Moving Picture Expert Group): Reduktionsverfahren für Bild- und Tondaten. 720 576 Pixel Blu-ray Disc max..29 Technische Änderungen vorbehalten Stand 01. Dolby® TrueHD Speziell für den Einsatz auf Disc-Medien (HD-DVD, Bluray) entwickelter, verlustfreier Audio-Codec.0 mit aktiviertem Dolby Sur- round-Flag). We- gen unterschiedlicher Herstellerauslegungen (1080p Vollbilder, 1080i Halbbilder) ist dies kein Indiz über die Bildqualität, Abbil- dungsdimension oder die Darstellungsleistung des Gerätes. PAL HDTV HD ready (720p) Full HD (1080i/1080p)* Vertikale Auflösung (Bildzeilen) 576 720 1080 Horizontale Auflösung (Bildspalten) 720 1280 1920 Bildpunkte (max. DVB (Digital Video Broadcasting): Standardisiertes Verfahren zur Übertragung von komprimierten (MPEG-2, H.1 Ton bezeichnet) Digi- tales Mehrkanal-Audiosystem für den Kino- und Heimkinobereich. Hz Bild TV-Standards und Daten * 1080i (interlaced, Halbbildverfahren) Vorteil: Halbe Übertragungsrate Nachteil: Halbbilder müssen durch einen Wandler im TV-Gerät wieder zusammengesetzt werden. Schnittstellen-Standards Video-Standards Audio-Standards USB (Universal Serial Bus): [USB/3,5 Audio Steckdose, Best.2026 Audio-/Videotechnik Begriffsdefinitionen Bildauflösung: Maß für die Größe eines Bildes, gemessen in der Anzahl der Bildpunkte (Pixeldichte) oder der Anzahl der Spalten und Zeilen (Breite und Höhe). HDMI (High Definition Multimedia Interface): [High Definition Steckdose, Best.04. Nachfolgesystem von Dolby Surround (oder auch Dolby 2. Nachteil: Sehr hohe Übertragungsrate Bild Auflösungen gängiger PAL-Videoformate Digitale Videoformate VCD 352 288 Pixel SVCD 576 480 Pixel DVD max.. * 1080p (progressive, Vollbildverfahren) Vorteil: Keine nachträgliche Zusammensetzung der Bilder notwendig, alle 1080 Bildzeilen pixelgenau innerhalb eines Frames gleichzeitig dargestellt werden. Der Anschluss ist laufenden Betrieb möglich.) 414720 921600 Mio.. DVB-S steht für Satelliten-, DVB-T für terrestrische- und DVB-C für Kabelübertragung. Speichermedien wie USB-Sticks und Festplatten dienen Heimkinobereich der Erweiterung von Aufnahmegeräten für den Anschluss an reine Wiedergabegeräte